Magdeburg & Sachsen-Anhalt

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Im September 2015 unterzeichneten alle 193 Mitgliedsstaaten auf dem UN-Nachhaltigkeitsgipfel die 2030-Agenda einschließlich der 17 globalen Nachhaltigkeitsziele (SDGs). Sie verpflichteten sich damit, die weltweite Entwicklung sozial, ökologisch und ökonomisch nachhaltig zu gestalten. Die Agenda nimmt alle Länder in die Pflicht. Neben Armuts- und Hungerbekämpfung sind Gesundheit und Bildung, Schutz der natürlichen Ressourcen und natürlichen Lebensgrundlagen, Klimaschutz, nachhaltige Produktions- und Konsumweisen, Frieden und Sicherheit, Gerechtigkeit und Bekämpfung von Ungleichheit, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie elementare Bestandteile. Doch was schön klingt, muss nun auch eingelöst werden. Der Umsetzungsprozess hat begonnen, doch die Zeit drängt! Die Fortschritte in vielen Bereichen sind bei weitem zu schleppend, um die Zielvorgaben bis 2030 zu erreichen.

Deutschland muss nicht nur die Vorgaben hierzulande einhalten, sondern auch dafür sorgen, dass unser Lebensstil, unsere Konsum- und Produktionsmuster nicht verhindern, dass andere Länder die Ziele für sich erreichen. Mit den SDGs als Leitplanken des Handelns gelingt dieser Wandel nur, wenn wir als Zivilgesellschaft unsere Stimme einbringen! Indem wir konkretes Handeln vor Ort mit der Forderung nach einem politischen Kurswechsel verbinden.

Mit der „Langen Woche der Nachhaltigkeit“ wollen wir Möglichkeiten für nachhaltiges Handeln zeigen, durch das jede*r einzelne aktiv werden kann. Wir setzen gemeinsam ein starkes Zeichen für mehr Nachhaltigkeit!

Die Lange Woche der Nachhaltigkeit auf facebook

 

Die Lange Woche der Nachhaltigkeit wird gefördert vom Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie des Landes Sachsen-Anhalt und von der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.

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